fille de fleur

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Day 29



Wie schon erwähnt, bin ich diesen Frühling auf Farben fixiert. Deswegen sind bei mir in den letzten Wochen sämtliche Beautyprodukte in Orange eingezogen. Mein ein und alles ist der Reinigungsschaum PureActive Fruit Energy von Garnier. Zusammen mit der PureActive Anti-Bibeli Tonic lässt es all meine Pickel verschwinden! Ich benutze es erst seit zwei Wochen und es ist unglaublich wie gut es bei meiner Haut wirkt. Danach trage ich abends Geleé Eklat du Jour von Clarins. Ausserdem habe ich mir die Bodylotion Nina von Nina Ricci geholt und zwei Wochen später hatte ich schon das neue Parfume SeebyChloe von Chloe. Beides riecht sehr gut, aber das SeebyChloe gefällt mir für wärmere Tage einen tick besser. Im Herzen bleibe ich aber natürlich immer eine Nina.

Day 28

Tanktop von Jake*s - Jumpsuit von Mink Pink - Umhängetasche von Pieces - Kette von Lua - Hosen von Dr. Denim - Sandalen von Guess 


 Ich muss ja zugeben, das ich dieses Jahr einen kleinen Orangetick habe. Je wärmer es wird, desto mehr fühle ich mich Farben angezogen. Das war nicht immer so! Letztes Jahr kam nur Schwarz und Weiss in meine Einkaufstasche und jetzt renne ich allem hinterher was in Orange, Pink und Gelb erstrahlt. Sogar Beautyprodukte finden vor mir keinen halt (aber zu diesem Thema kommen wir ein andermal). Deswegen habe ich zwei Sommeroutfits auf Fashion Id für euch rausgesucht: Der Denimlook mit Jeans, Tanktop und einer echt tollen Umhängetasche und ein Kleid und Kette in (jetzt kommen die Trompeten) Orange. Dazu ein paar Sandalen in Metalloptik. Zuerst wollte ich euch High Heels präsentieren, aber seien wir ehrlich: Im Sommer ziehe ich keine High Hehls an.

Day 27



Am Samstag hat mir mein Schatz diese schönen Sommerturnschuhe von Lacoste geschenkt, da er wusste das sie mir gefallen. Ich habe mich natürlich riesig gefreut und war total überrascht, obwohl Geschenke annehmen nicht immer als meine Stärke galt. Früher habe ich mich oft schlecht gefüllt, nicht das ich mich nicht über ein Geschenk gefreut hätte, aber ich hatte immer dieses schlechte Gewissen weil jemand wegen mir Geld ausgegeben hat. Bescheuert oder? Aber das kam nicht bewusst à la: Du hast dir das nicht verdient! Sondern eher so: "Oh das hättest du für mich nicht tun müssen, du musst mir doch nichts schenken!"

Das kommt nicht von ungefähr, den egal was ich meiner Mutter auch schenke oder bezahle, sie reagiert ebenfalls so. Und mit der Zeit hat es mich wahnsinnig genervt, weil man einfach denkt: Sag doch einfach Danke! Auch in meinem Umfeld gab es Menschen die total geschockt reagierten, als ich einfach mal so eine Tafel Schokolade schenkte. Dabei merkte ich ja nicht, das ich genauso reagierte. Eines Tages meinte jemand ebenfalls zu mir: Sag doch einfach Danke! Und erst ab da an begriff ich, wie wenig Wertschätzung ich mir selbst entgegen bringe, indem ich ein schlechtes Gewissen habe, wenn mir jemand etwas Gutes tun will.

Also habe ich meine Gewohnheit schleunigst geändert und sage ab jetzt einfach nur Danke und nehme ein Geschenk an. Das heisst nicht, dass man Geschenke automatisch erwartet oder erwünscht, sondern das man einfach die Tatsache akzeptiert, das jemand anderes einem etwas geben will.

Egal ob Schuhe, Schokolade oder auch nur einen Kuss von meinem Schatz, freuen sollte man sich immer, vorallem wenn es von Herzen kommt.

Day 26



Wie man sich seinen Tag versüsst:

- Frische Blumen kaufen oder Blumen im Garten säen

- Einem wichtigem Mensch einfach mal Danke sagen

- Abends Frühstücken mit Croissants, Kaffe und Obst

- Spontan einen Kurs/Event/Reise buchen, das man schon immer mal besuchen oder bereisen wollte (Ja, auch alleine!)

- Frisch gewaschene Bettwäsche

- Postkarten an Freunde schicken, obwohl man sich jeden Tag sieht

- Kuchen backen (und auch wenn nur wegen dem Duft)

- Ein Moodboard erstellen, mit all den Dingen die man erreichen möchte

- Bridget Jones und Schokolade

- Mit einer Decke auf dem Balkon sitzen und einfach mal Handy ausschalten

Day 25

Es interessiert mich nicht, womit du deinen Lebensunterhalt verdienst. Ich möchte wissen, wonach du innerlich schreist und ob du zu träumen wagst, der Sehnsucht deines Herzens zu begegnen.

Es interessiert mich nicht, wie alt du bist. Ich will wissen, ob du es riskierst, wie ein Narr auszusehen, um deiner Liebe willen, um deiner Träume willen und für das Abenteuer des Lebendigseins.

Es interessiert mich nicht, welche Planeten im Quadrat zu deinem Mond stehen. Ich will wissen, ob du den tiefsten Punkt deines eigenen Leids berührt hast, ob du geöffnet worden bist von all dem Verrat, oder ob du verschlossen bist aus Angst vor weiterer Qual.

Ich will wissen, ob du mit dem Schmerz meinem oder deinem dasitzen kannst ohne zu versuchen ihn zu verbergen oder zu mindern oder ihn zu beseitigen.

Ich will wissen, ob du mit der Freude deiner oder meiner da sein kannst, ob du mit Wildheit tanzen und dich von der Ekstase erfüllen lassen kannst, von den Fingerspitzen zu den Zehenspitzen, ohne uns zur Vorsicht zu ermahnen, zur Vernunft oder die Grenzen des Menschen zu bedenken.

Es interessiert mich nicht, ob die Geschichte, die du erzählst wahr ist. Ich will wissen, ob du jemanden enttäuschen kannst, um dir selber treu zu sein. Ob du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst und nicht deine eigene Seele verrätst.

Ich will wissen, ob du vertrauensvoll sein kannst und von daher vertrauenswürdig.

Ich will wissen, ob du Schönheit sehen kannst auch wenn es nicht jeden Tag schön ist und ob du dein Leben aus Gottes Gegenwart speisen kannst.

Ich will wissen, ob du mit dem Scheitern deinem und meinem - leben kannst und trotz allem am Rande des Sees stehen bleibst und zu dem Silber des Vollmond rufst: „Ja!“

Es interessiert mich nicht zu erfahren, wo du lebst und wieviel Geld du hast. Ich will wissen, ob du aufstehen kannst nach einer Nacht der Trauer und Verzweiflung erschöpft und bis auf die Knochen zerschlagen und tust, was für deine Kinder getan werden muß.

Es interessiert mich nicht, wer du bist und wie du hergekommen bist. Ich will wissen, ob du mit mir in der Mitte des Feuers stehen wirst und nicht zurückschreckst.

Es interessiert mich nicht, wo was oder mit wem du gelernt hast. Ich will wissen, ob du allein sein kannst und in den leeren Momenten wirklich gerne mit dir zusammen bist.

- Orain Montain, Indianischer Stammesherrscher

Day 24



Letzte Woche lag ich krank im Bett und hatte viel Zeit zum Überlegen, dabei wurde ich fast wahnsinnig. Zuerst dachte ich, es wäre wiedermal Zeit über einige Dinge (Hallo Zukunft!) nachzudenken, über Wünsche und sonstige positive Gedanken. Die ersten paar Stunden klappte das auch gut, danach wurde es anstrengend bis ich schliesslich fast Wahnvorstellungen hatte (die Betonung liegt hier auf fast).

Was wäre wenn? - Wieso? - Weshalb? WARUM NUR?

Meine Ärztin sagt mir jedes mal das der menschliche Körper nicht für das stundenlange sitzen gemacht wurde. Und ich glaube jetzt zu wissen, dass mein Körper (von mir aus auch meine Seele) nicht für's stundenlange liegen gemacht wurde. Ganz zu schweigen für's denken, analysieren und grübeln. Das ist so wie wenn der Mensch eine To-Do Liste über eine To-Do Liste führt - in Gedanken oder auf Papier geht es auf, aber im Leben nicht. Es blockiert und man fühlt sich in seinen Gedanken eingesperrt - man ist nicht frei. Man denkt über Dinge nach die a) nicht eintreten werden oder b) man nicht tut. Also habe ich mir selber Gedankensperre verordnet und frage mich immer wenn ich mich selber beim Grübeln ertappe: Kann ICH es steuern oder ändern? Wenn die Antwort NEIN lautet, dann ist es nur verlorene Zeit.

Oder wie sagt Robert Betz: Statt sich am Uferrand festzuhalten, sollte man sich einfach treiben lassen.

Für eine Nichtschwimmerin echt nicht leicht.



Ps. Was das Bild (mein Lieblingsessen NACH Pizza) mit dem Text zutun hat, weiss ich auch nicht. Ich habe halt weniger nachgedacht.

Day 23

101 THINGS
 IN
1001 DAYS
Was soll das sein? Sarah hat das super erklärt auf Ihrem Blog, von Ihr habe ich auch die Vorlage benutzt (die wiederrum hat es von Mary und die ursprüngliche Idee kam von hier). Natürlich hat jeder Blogger seine eigene Ziele aufgeschrieben, hier meine:
START: 01 NOV 2013
END: 20 JUL 2016

UPDATE: MAR 2014
Ich habe Januar und Februar verschlafen, deswegen lasse ich das mit den 1 Fr. pro nicht gemachte Aufgabe lieber - den ich habe die Übersicht verloren :) Trotzdem hat sich einiges getan in den letzten Monaten, vorallem im Bereich Home!

Money Money

001 Jeden Monat Budget führen (0/33) 
002 Monatlich einen bestimmten Betrag sparen (0/33) 

003 Jede Woche Kleingeld (alles unter  CHF 1) in die Spardose werfen (4/143)
004 Alle 6 Monate die Spardose ausleeren und mir etwas schönes gönnen (0/5)
005 1 x Monat meine Rechnungen ordnen (0/33) 
You & Me
006 Öfters Nein sagen (1/10) Ich habe tatsächlich NEIN gesagt :)
007 Das machen, was mich glücklich macht und nicht was andere für mich möchten (0/10)
008 Während den kalten Monaten mind. 2 Tage unter der Woche zuhause bleiben (4/12)
009 Lara die Alpen zeigen
010 Sara die Schweiz zeigen Vielleicht bald :)
011 5 Menschen bekochen (1/5) Meinen Schatz :)
012 Mich nicht über Dinge ärgern/sorgen, die ich nicht ändern kann (0/10)
Fille de Fleur & Others
013 Einmal in der Woche bloggen (1/33) *räusper*
014 Mehr persönliches (1/10) 1. Positives Denken ist keine Sekte
015 Oufits zeigen (0/10)
016 Einmal im Monat diese Liste aktualisieren (2/33) *hust*
017 Keine gesponserten Verlosungen
018 Keine Banners
019 Mehr auf anderen Blogs kommentieren (16/143) 
020 Mehr Lieblingsblogs lesen (16/143)
021 Positiv bleiben
Work& Learn
023 Aufstehen wenn der Wecker klingelt (15/1001) 
024 Schwedisch lernen
025 Japanisch lernen
026 Russisch lernen
027 Französische Bücher lesen (0/10)
Party& Events
028 In Lissabon eine "Casa de Fados" besuchen
029 Halloweenabend organisieren
030 Alexander auf der Bühne live sehen
031 Eine Balletaufführung besuchen
032 Zusammen mit Lara ein Musical in London besuchen
033 Zusammen mit Lara ein Musical in Hamburg besuchen
034 Cindy aus Marzahn live sehen
035 Bülent Ceylan live sehen
036 Mein Vater nach Lissabon für ein Benfica Spiel einladen
037 Mehr Konzerte besuchen
038 Mit Sara in die Oper
Creativity
039 Mehr Zeit zum Lesen (4/33)
040 Jede Woche den Kohlstift oder den Pinsel in die Hand nehmen (1/143) 
041 Eine grössere Tasche kaufen um meine Canon mitzunehmen 
042 Die Canon dann auch mitnehmen (4/143)
043 5 Menschen ein Bild malen (0/5)
044 Meine Bilder in einer Gallery ausstellen
045 Fotomappe erstellen
046 Alle 6 Monate Moodboard basteln (0/5)
047 Einmal Weihnachtsgeschenke selber basteln/erstellen 
Travel
048 Jeden Monat eine Städtereise unternehmen (3/33) 1. Lissabon 2. Fribourg 3. Paris
049 Tokyo sehen
050 Paris (nochmals) sehen Hier
051 New York sehen
052 San Francisco sehen
053 Einmal die Bahnhofsansage durchgeben dürfen
054 Cinque Terre sehen
055 Über meine Reisen berichten / Fotos zeigen (3/33) 1. Lissabon 2. Fribourg 3. Paris
056 Nur Handgepäck mitnehmen (3/33)
057 Neue Freundschaften schliessen (1/3) S. :)
Food& Healthy
058 Mehr backen! (0/33) 
059 Selber Essen kochen und auf die Arbeit mitnehmen (5/143) 
060 Mehr auf eine ausgewogene Ernährung achten (5/33)
061 Reste essen (4/33)
062 Bewusst einkaufen (5/33)
063 Weniger Zucker und Kohlenhydrate (5/33)
064 Mindestens zweimal in der Woche Pilates/Sport (4/286) 
065 Eine neue Sportart erlernen
066 Kampfsportart lernen
067 Das Leben geniessen und nicht dem Fitnesswahn verfallen
068 Nicht mehr als 5 Kilo Zu- oder Abnehmen (1/33)
Sweet Home
069 Ausmisten
070 Möbel die ich nicht mehr benötige an Brockenstube verschenken
071 Kleider aussortieren
072 Bügeleisen
073 Waffelmaschine
074 Mehr Bilder aufhängen
075 Soda Gerät (tschüss PET Flaschen)
076 Grösseres Regal für meine Bücher
077 Balkon gemütlicher einrichten
078 Alle zwei Wochen Schnittblumen kaufen (8/72) 
079 Wohnung neu einrichten
080 Sofa oder Sessel kaufen
081 Einmal im Monat Brockenstube besuchen (1/33)
082 Meine Kammer in ein Vorratsschrank, Mülltrennungssystem oder ein Wäscheschrank umwandeln
083 Neue Gardinen
VIT (Very Important Things)
084 Führerschein machen Ich bin dran...naja wenigstens am Anfang ;D
085 Ivanca Trump die Hände schütteln
086 Schwimmen lernen
087 Gesundheit (auf sich achten)
088 Bora Bora
Forgotten!
089 Auto kaufen
090 Pasteis de Belem in Lissabon essen 
091 Traumwohnung
092 Starbucks vermeiden (5/16)
093 Neue Lesebrille
094 The Secret öfters anwenden (10/143)
095 The Magic einmal ganz ausprobieren
096 Mehr Independent Movies schauen (0/10)
097 Pizza in Italien essen Baaaald!!!
098 Mich von negativen Menschen Fernhalten (4/33)
099 Glühbirne im Badezimmer und Flur auswechseln (2/2) Badezimmer geht nicht schwächer :(
100 Meine Traum Agenda von Hermès kaufen
101 Für jeden nicht gemachten Punkt CHF 1 in die Spardose
***10 Dinge darf  ich ändern (2 alle 6 Monate)***
1. Änderung:
097 Pizza in Italien Essen

NEU!!!
2. Änderung:
101 Mit meinem Schatz Fallschirmspringen 


Day 22

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnung für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben. Heute weiß ich, das nennt man Authentisch-Sein.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, wie sehr es jemanden beschämt, ihm meine Wünsche aufzuzwingen, obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif, noch der Mensch dazu bereit war, auch wenn ich selbst dieser Mensch war. Heute weiß ich, das nennt man Selbstachtung.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen, und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war. Heute weiß ich, das nennt man Reife.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist - von da konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich, das nennt sich Selbstachtung.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen. Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude bereitet, was ich liebe und mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo. Heute weiß ich, das nennt man Ehrlichkeit.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst. Anfangs nannte ich das 'gesunden Egoismus", aber heute weiß ich, das ist Selbstliebe.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt. Heute habe ich erkannt, das nennt man Einfach-Sein.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann, als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam der Verstand einen wichtigen Partner, diese Verbindung nenne ich heute Herzensweisheit.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten. Heute weiß ich, das ist das Leben!

- Charlie Chaplin

Paris

Ich melde mich mal wieder, frisch aus den Ferien und mit mind. 5 Kilo's mehr auf den Rippen. Schuld daran war Paris! Dort verbrachte ich ein paar Tage mit Sarah und bin eines meiner Lieblingshobbys nachgegangen: Essen! Boeuf Bourguignon, Creme Brulee, Eclairs, Quiche Lorraine, Salade Nicoise, Tarte Tatin, Croissant, Pain au Chocolat und natürlich Baguette mit Senf. Den gab es nämlich immer mit jedem Essen dazu und schon alleine das frische Brot hätte für sich satt essen gereicht. Stattdessen gab es üppiges Frühstück ("Am Nachmittag dafür nur ein Salat!"), ein üppiges Mittagessen ("Aber am Abend wirklich nur eine Kleinigkeit!") und ein üppiges Abendessen ("Dafür kein Dessert!"). Natürlich gab es danach Desserts und Wein...nur zwei Sachen haben gefehlt: Charme & Kaffee. Für zweiteres gibt es jedoch Starbucks. Wer Hotel's, Bistro's und andere Tipps haben möchte, kann mich gerne per Mail kontaktieren.

Fribourg

Im Dezember durfte ich einen wunderschönen Tag in Fribourg erleben. Bisher kannte ich noch gar nichts von der Stadt und informierte mich auch absichtlich nicht darüber, so war die Überraschung grösser! Fribourg ist sehr facettenreich: Unten die Altstadt, in der Mitte hat man eine schöne Aussicht und fährt man weiter hoch ist man schon in den Bergen und kann Skifahren. Ich habe mich sehr darüber gefreut vor Weihnachten Schnee zu sehen! Den ganzen Tag habe ich mich gefühlt wie in einem Harry Potter Film, wo Harry einfach durch die Wand bei Glei 9 1/2 rennen muss um nach Hogwarts zu kommen. So war es ungefähr bei mir, zuerst in der Stadt im Starbucks einen Hot Chocolate schlürfen und aufeinmal lief ich durch den zugefrorenen See (mein Highlight) inmitten von Bergen. Später gings zu einem Eispalast wo ich sehr kreative Skulpturen betrachten durfte. Die Eiskunst war super, manche Dinge waren mir dann aber doch zu ausgefallen. Man hat aber gesehen, das sich da Leute Mühe gegeben haben! Leider muss ich gestehen das ich diesesmal weniger Fotos gemacht habe und die die ich gemacht habe, sind zum Teil nicht sehr gut geworden, dabei gab es wirklich sehr schöne Momente. Hier zeige ich euch einige davon, ich hoffe es gefällt trotzdem.